Dönerwaffel

Die Dönerwaffel wird nicht nur durch den Teig definiert, sondern vor allen auch durch den Belag.

Für den Teig:

sehr viel Knoblauch (viel!)
frische Kräuter (oder getrocknet)
1 l Vollei-Eiklar (oder ca. 20 Eier)
kein Zucker
1,25 Kg Butter (weich/geschmolzen)
eine priese Vanillezucker (am besten aus echter Vanille)
50g Backpulver (oder 3 Packungen)
1,5 Liter frische Vollmilch (keine H-Milch)
2 Kg Mehl
2 Flaschen Club-Mate oder Flora Power
etwas (dunklen) Rum
eine sehr großzügige prise (Kräuter-)Salz

Für den Belag:

frisches, gebratenes Dönerfleisch
Dönersoße
Zaziki

Zubereitung

Weiche oder geschmolzene Butter mit Ei in einem 10-Liter Eimer oder einer Schüssel klumpenfrei verrühren. Unter ständigen rühren die weiteren Zutaten hinzugeben. Zu guter letzt den Teig abschmecken und die Zutaten nach Gefühl variieren. Teig gerne mit weiteren Gewürzen verfeinern.

Waffeln backen.

Waffel belegen.

Wichtig!

Die Qualität der Zutaten hat einen hohen Einfluss darauf, wie der Teig schmeckt. Hier ist es stark vorteilhaft, hochwertige Produkte zu verwenden. So schmeckt man, ob billige H-Milch verwendet wurde oder hochwertige Vollmilch, womöglich direkt vom Bauern seiner Vertrauens. Gerade auch bei frischen Kräutern schmeckt der Teig viel besser, wen anstelle keine oder getrocknete Kräutern verwendet, muss man mit geschmacklichen einbußen rechnen. Natürlich funktioniert der Teig auch mit den günstigen Produkten. Er ist dann eben nicht mehr ganz so lecker.